28.10.2015

Halloween: Basteln mit Naturmaterialien


Wie ihr wisst, liebe ich es mit meinem Großen zu basteln. Und er liebt es auch. Zur Zeit basteln wir besonders viel, da immer öfter das Wetter draußen wirklich zu wünschen übrig lässt...
Und was würde sich gerade besser anbieten, als ein paar Halloween-Ideen?

In wenigen Tagen ist es so weit und Kinder ziehen in schaurig-schönen Kostümen um die Häuser.
Dieses Jahr ist das unser erstes Mal! Und um uns in Stimmung zu bringen, waren wir zuerst ein paar Materialien sammeln, welche wir anschließend verbastelt haben.
Diese zwei einfachen Ideen möchte ich euch gern zeigen, vielleicht möchtet ihr sie mit euren Kindern auch noch ausprobieren.


Die Dinge, die ihr dafür braucht sind gar nicht besonders teuer und sicherlich habt ihr (fast) alles davon schon zu Hause.
Fangen wir also an mit den schwarzen Zapfenspinnen (:

Ihr braucht dafür:
Tannenzapfen
Schwarze Farbe
(ich hab Sprühfarbe verwendet, einfache Schulmalfarben gehen aber genau so gut)
Schwarze Pfeifenreiniger
Wackelaugen oder Bommeln
eine Schere, etwas Kleber und einen schwarzen Stift


Und dann kann es auch schon losgehen. Zuerst malt ihr die Zapfen schwarz an. Wenn ihr auch Sprühfarbe verwenden wollt, empfehle ich euch, diesen Schritt allein zu machen, da es sonst ganz schön schmuddelig werden kann. Mit Pinsel und Farbe können aber auch schon die Kleinsten mitmachen.
Während die Zapfen trocknen, könnt ihr schon einmal die Pfeifenreiniger zurecht schneiden (ich empfand 3-4 Beine aus einem Pfeifenreiniger als eine gute Länge) und einen schwarzen Punkt für die Augen auf die Bommeln malen.


Anschließend befestigt ihr nur noch die Augen und die Beine am Zapfen und fertig ist die Spinne!


Das Tolle an solchen einfachen Bastelideen ist, dass die Kinder so viel mitmachen und die verschiedenen Jahreszeiten, Feiertage und Traditionen richtig miterleben können. Emil jedenfalls ist immer so richtig stolz, wenn er etwas gebastelt hat und zeigt es jedem, der uns besucht.
Und mindestens genau so einfach ist nun auch die zweite Deko für Halloween:
Blättergeister!


Ihr braucht dafür:
Blätter (ich finde Ahornblätter sehen besonders gut aus)
Weiße Farbe (hier geht Sprühfarbe am besten)
Nylonfaden oder Angelsehne
Einen schwarzen Stift und evtl. Wackelaugen


Auch hier beginnt ihr damit, die Blätter zu färben. Ihr könnt auch wieder normale Töpfchenfarben nehmen, die blättert aber oft später ab. Die Sprühfarbe muss relativ lange trockenen, da ihr einige Schichten benötigt, bis die Blätter deckend eingefärbt sind.


Die Stiele der Blätter könnt ihr entfernen oder einfach dran lassen, dann hat das Gespenst später einen Schwanz (: Als nächstes malt oder klebt ihr dem Gespenst ein mehr oder weniger schauriges Gesicht. Wir haben beide Varianten ausprobiert - mit Wackelaugen und mit gemalten Augen - und wir finden beide toll. Achtet aber darauf, dass ihr einen Edding oder einen anderen gut deckenden Stift nehmt, damit euch das Gesicht nicht verwischt.
Anschließend fädelt ihr nur noch den Faden vorsichtig durch das Blatt und hängt eure Geister auf. Fertig!


Wie ihr seht sind das wirklich zwei sehr einfache Deko- und Bastelideen für Halloween. Und das Beste daran ist, dass man die Hauptutensilien dafür an schöneren Herbsttagen gemeinsam sammeln kann.
Ich wünsche euch nun viel Spaß beim Nachbasteln!



27.10.2015

Veganer Beerensmoothie

Hallöchen!
Heute möchte ich euch ein sehr leckeres Rezept zeigen. Und noch dazu ist es vollkommen vegan! Aber natürlich kann man es auch als Nicht-Veganer ausprobieren oder abwandeln, wie man es gern mag.


Es wird ein pinker Beerensmoothie der nicht nur toll aussieht, sondern auch noch richtig frisch und lecker schmeckt.

Für ein großes Glas benötigt ihr:
1 Banane

100g Waldbeeren (frische oder gefrorene Beeren)
100g Sojajoghurt (Natur)
1TL Vanillezucker
50ml Wasser


Um mit der Zubereitung zu beginnen, schält und schneidet ihr als erstes die Banane, wascht frische Beeren ab und verlest sie oder lasst tiefgekühlte Beeren etwas antauen.
Anschließend gebt ihr das Wasser zusammen mit den Beeren, der Banane und dem Joghurt in einen Mixer oder in ein hohes Gefäß zum pürieren.


Wer es nicht sauer mag, der kann direkt einen Teelöffel Vanillezucker mit unterrühren lassen, ansonsten könnt ihr damit später auch abschmecken. Super passt auch etwas Ahornsirup dazu.
Und dann müsst ihr den veganen Smoothie nur noch abfüllen, Stohhalm rein und genießen. (:


Ihr könnt die Beeren natürlich auch variieren. Mir zu Beispiel schmeckt dieser Smoothie auch nur mit Himbeeren oder nur mit Heidelbeeren sehr gut. Bei letzterem braucht man oft gar keine Süße mehr hinzufügen. Und man kann ihn natürlich auch mit normalem Naturjoghurt zubereiten, wenn man keinen Sojajoghurt mag.
Nun wünsche ich euch viel Spaß beim Ausprobieren und guten Appetit!



23.10.2015

"Papa, ich liebe Dich"

Hey zusammen,
ich hatte heute mal wieder das "Pech", dass Emil nicht mit Anna, sondern mit mir ins Bett gehen wollte. Anna schneidet Videos und beantwortete eure Kommentare.
Ich wollte gern "The Voice" schauen.

Und seit Yuna bei uns ist, hat es sich so eingepegelt, dass Anna halt immer beide zu Bett bringt.
Heute war es dann einfach so, dass Emil meine Hand nahm und vom Sofa aufstand (er durfte noch eine Blind Audition mit schauen).

Wir sind dann rüber gegangen und Emil hat mir so vom Tag erzählt.
Da war Louis, mit dem er Kastanien gesammelt hat.
Martha, die ihn immer am Tisch anblinkert.
Anton, der mit ihm das Laufrad getauscht hat.

Dann sagte er, dass er bitte noch Yuna einen "Dute Nacht Tuss" geben möchte.
Darf er. Ganz vorsichtig. Damit sie nicht aufwacht.

Dann legt er sich neben mich, Nimmt mein Gesicht in seine Hände.
Und sagt: "Papa, ich liebe Dich."
Ehrlich. Das war so unglaublich schnulzig. Beinahe ekelhaft.

Aber bei allem, was sich so tagsüber immer abspielt, ist das echt Balsam für die Seele.
Ich mein, sind wir mal ehrlich. Wie oft sind wir enttäuscht von unseren Kindern. Weil sie nicht Zähne putzen wollen. Weil sie lieber die Hose mit den Flugzeugen als die Hose mit den Tigern haben wollen. Weil sie die Treppe hochgetragen werden wollen. Weil sie erst nicht aufessen und dann Schokolade wollen. Weil sie einkacken und niemals still sind.

In einem unserer Videos hab ich das mal verglichen mit dem Film "Plan B für die Liebe".
Wo auf 9 Scheiß-Momente immer ein ganz wichtiger Wahnsinns-Moment folgt.

Und das war so ein Wahnsinns-Moment.

Obwohl ich oft fies zu ihm bin. Streng, manchmal faul, oft gestresst und schlecht gelaunt.
Obwohl wir ihn jeden Tag 8 Stunden weggeben. Obwohl wir ihm so oft verbieten fern zu sehen. Ihn allein im Treppenhaus sitzen lassen, weil wir ihn nicht hochtragen wollen. Und obwohl wir ihm oft verbieten Schokolade zu essen und dann von ihm erwischt werden, wenn wir vor lauter brauner, süßer Masse im Mund nicht mehr antworten können. Obwohl wir immer wieder schimpfen, wenn nur ein "tlitzetleines Tröpfchen" in die Hose gegangen ist.

Und in solchen Momenten kann ich einfach nicht fassen, dass er schon wieder fast 3 Jahre alt ist.
Und in solchen Momenten will ich einfach nicht fassen, dass er bald schon ein 16-jähriger Lulatsch ist, der so etwas dann garantiert nie wieder sagen wird.

Von daher werde ich in Zukunft einfach öfter Pech haben wollen.
Und vielleicht darf ich sowas dann noch öfter hören.

Ich will es auf jeden Fall so lang es nur geht...


Emil, Ich liebe Dich!


21.10.2015

Babybrei - Der einfach leckere



Hallo ihr Lieben!

Heute habe ich mein erstes Babybrei-Rezept für euch. 

Eigentlich ist es gar nicht der Rede wert, aber vielleicht doch interessant für einige von euch, die vielleicht nicht auf diese Kombination gekommen wären.
Ihr braucht lediglich 2 Zutaten für die Zubereitung:


1 glückliche, reife Banane
1 Avocado


Für uns ist das derzeit der einfachste und leckerste Brei. Auch ich fand ihn super und er ist ganz sicher auch prima geeignet für größere Kinder als gesunder Smoothie/Quetschie.
Geeignet ist der Brei für Babys, die etwa 6 Monate alt oder älter sind.
Die Zubereitung ist ebenso simpel wie die Zutaten.



Es ist nämlich ein Brei, den man nicht kochen muss und somit dauert die Zubereitung nur wenige Minuten und man braucht dafür nicht einmal irgendwelche Geräte aufbauen oder anschließend abwaschen.
Zuerst werden Banane und Avocado geschält und grob in Stücke geschnitten.



Nun könnt ihr sie entweder einfach nur mit der Gabel zerdrücken (das reicht für nicht-stückchen-empfindliche Babys absolut aus, denn beide Zutaten sind sehr weich) oder ihr gebt sie in ein hohes Gefäß um sie anschließend zu pürieren.




Die Menge reicht für 1-2 Portionen, je nachdem wie hungrig euer Baby ist. ;)
Dann nur noch servieren und/oder füttern und beim Genießen zusehen.



Euer Baby wird es lieben. Die süße Banane passt super mit der milden Avocado zusammen, sodass der Brei anschließend auch nicht zu süß ist.
Ihr könnt den Brei durch Zugabe von Schmelzflocken oder Ähnlichem auch sättigender bekommen, wenn ihr schon etwas größere Babys habt.




Das moderne Baby von heute füttert sich übrigens selbst.
Unser Mäuschen mag Brei ja eigentlich so gar nicht - aber diesen hier hat sie tatsächlich öfter probiert und offensichtlich gemocht.



Ich möchte euch in Zukunft immer mal wieder Rezepte auch für die kleinsten vorstellen, ich selbst hätte mir in unserer ersten Breizeit nämlich ein paar mehr Inspirationen gewünscht.
Das Obst- und Gemüseregal gibt so viel mehr her als Pastinake, Süßkartoffel und Banane.

Vielleicht ist das ja auch eine Hilfe für einige andere Mamas unter euch.

Abschließend wüsste ich gern, ob ihr ein bestimmtes Buch/Bücher zum Thema Baby Led Weaning kennt und empfehlen könnt?
Das ist bei uns nämlich bisher noch eher angesagt als Brei ;)



20.10.2015

Bloggen? Gibt's nix wichtigeres?

Egal um welches Thema es sich handelt. Wenn ich so über die Fragestellungen in unseren Videos nachdenke, über Produkte, die wir vorstellen oder einbinden: Immer stell ich mir innerlich die Frage, ob es denn wirklich notwendig ist, sich damit zu beschäftigen.
Gibt es denn nicht tausend Dinge, die wichtiger sind? Könnte man nicht die Zeit, die man für die Produktion eines Videos oder das Verfassen eines Blogposts braucht, in andere Dinge investieren?

Klar kann man. Und klar. Es wird Dinge geben, die man tun könnte. Man könnte saugen, Wäsche aufhängen, der alten Nachbarin helfen, ihre Gardinen aufzuhängen. Man könnte sich mit Freunden treffen und man könnte arbeiten. Also richtig arbeiten. So körperlich. Und Geld verdienen.

Doch immer wenn ich gedanklich so weit vorgeprescht bin, dann legt jemand in meinem Kopf die Notbremse ein und lässt mich zurückblicken.
Auf all das, was aus diesen Dingen, aus den Videos und Posts, entstanden ist.

Wir haben wunderbare Menschen kennengelernt. Verstreut in ganz Deutschland. Wir haben Bestätigung erfahren, Zuspruch und Vertrauen in Situationen, in denen wir es wirklich nötig hatten.

Unsere Zuschauer haben uns Feedback gegeben und uns ermutigt, mit dem was wir tun das Richtige zu tun.


Wir haben eine Möglichkeit gefunden uns aktiv mit Menschen auszutauschen, die nicht unmittelbar in unserem Umfeld zu finden sind. Sprich Nachbarn, Familie, Freunde... Menschen vor Ort eben.
In gewisser Weise konnten wir so einfach ein bisschen über den eigenen Tellerrand hinaus schauen. Manch einer wird nun lächeln. Weil ich hier von Hannover, Berlin und Kiel rede statt von Malaysia, den USA und Russland.
Aber hey. Auch hier gibt es unfassbar viel zu entdecken. Viel zu erleben und viele Erfahrungen zu sammeln.

Babyexpress94 entstand aus einer Laune. Ganz aus dem Bauch heraus.
Nun haben wir beziehungsweise besonders Anna echt viel erreicht und eine enorme Entwicklung hingelegt. Nicht nur, was die Zuschauerzahlen angeht.
Sondern besonders auf menschlicher Ebene. Und ich konnte sehen, was eigentlich in ihr steckt. Und auch ich durfte erfahren, dass es manchmal richtiger ist, sie zu unterstützen, wenn ich merke, dass sie wirklich dahinter steht.

Wir sind reifer, verantwortungsvoller und vor allem selbstbewusster.
Wir haben erlebt, dass es richtig und wichtig ist, seinem Bauchgefühl zu folgen.
Dass man nie weiß, was die Zukunft bringt, aber dass man gewiss sein kann, dass sie etwas bringt.
Wenn wir diese Erfahrungen teilen und damit Menschen ermutigen, Klischees und Schubladendenken bekämpfen und dabei sogar einen Raum bieten, in dem man sich austauschen kann, dann finde ich, dass es nichts wichtigeres gibt.
Durch 
Youtube habt Ihr uns geholfen, aus uns etwas zu machen, was wir vorher nie waren.
Und uns etwas gegeben, was wir vorher nicht hatten. Selbstvertrauen und Mut, Organisationstalent und ganz viel Freude und Zufriedenheit.


Von dieser Seite betrachtet: Ich finde es gibt nix wichtiges als den Austausch zwischen Menschen. Egal in welcher Art und Weise. Davon profitieren immer alle...



18.10.2015

50 Fakten über Mütter

Hallo zusammen!
Gemeinsam mit Mari von Baby,Kind und Meer habe ich schon vor einiger Zeit 50 Fakten gesammelt, die typisch für Mamas sind.
Auch in Form von einem Video auf meinem YouTube-Kanal Natürlich Anna haben wir euch diese Fakten schon einmal vorgestellt.
Nun fand ich es Zeit, diese auch noch einmal in Schriftform festzuhalten.

Also dann, hier sind sie:


1)  Deine Handtasche wiegt doppelt so viel wie vorher.
2)  Du kannst nicht mehr allein auf Toilette.
3)  Du verlierst absichtlich jedes Spiel.
4)  Eine geputzte Wohnung hält maximal eine Stunde, dann ist wieder alles zerstört.
5)  Du hast mehr Kinderkleidung als Klamotten für dich selbst.
6)  Im Freizeitpark fährst du nur noch Kinderattraktionen.
7)  Du schießt keine Fotos mehr von dir oder mit deinem Partner - nur noch von den Kindern
8)   Du lernst zig Krankheiten kennen, von denen du nicht einmal wusstest, dass sie existieren.
9)   Mittagsschlaf fühlt sich wie Urlaub an.
10) Du kannst nur noch heimlich hinter Türen naschen.
11) Plötzlich sprechen dich fremde Leute auf der Straße an.
12) Du kannst nicht mal mehr in Ruhe duschen.
13) Du kennst alle Spielplätze im Umkreis von 100km.
14) Du wirst zum Improvisationstalent.
15) Du hast immer eine Ausrede, wenn du irgendwo nicht hin willst.


16) Du kommst grundsätzlich zu spät.
17) Wenn du für den Urlaub packst sieht es aus, als wolltest du auswandern.
18) Im Auto hörst du nicht mehr deine Lieblingsmusik. Du hörst "Die 30 besten Kinderlieder".
19) Und du kannst sie alle mitsingen.
20) Du siehst endlich ein, wie schwer es deine eigene Mama wirklich hatte.
21) Du findest deinen mann regelmäßig schlafend im Kinderbett.
22) Du wünschst dir nichts sehnlicher als kinderfreie Zeit.
23) Und hast du sie, weiß du nichts mit ihr anzufangen.
24) Unterwegs musst du dir nie wieder etwas zu essen kaufen. Du bekommst die Reste deiner Kinder.
25) Du siehst ein, dass Vasen absolut überflüssig sind.
26) Und Porzellan, und Glasdeko, und Christbaumschmuck, und Blumentöpfe, und Tischdecken...
27) Tagsüber ist Lego dein liebstes Spielzeug - Nachts dein schlimmster Feind.
28) Egal wie neu deine Bluse ist: Sie wird bespuckt.
29) Du kaufst lieber etwas für die Kinder, als irgendwas für dich selbst.
30) Du isst Dinge, die vorher im Mund anderer waren. Oder auf dem Boden.



31) Du schaust nur noch Kinderfilme.
32) Was ist überhaupt Fernsehen?!
33) Du kennst das Brei-Sortiment der Drogerien auswendig.

34) Überall im haus ist Kinderspielzeug.
35) Außer im Kinderzimmer.
36) Du denkst im Juli schon über Weihnachtsgeschenke nach.
37) Du kaufst keine Deko mehr. Du bastelst sie.
38) Du hast keine Lust mehr auf Sex.
39) Und hast du doch mal Sex, dann wirst du zig mal unterbrochen.
40) Deine Waschmaschine steht nie still.



41) Du ärgerst dich nun bei anderen Leuten über Dinge, die du selbst mal gemacht hast.
42) Wenn du mit deinem Baby sprichst, klingst du nicht wie du selbst.
43) Du flippst total aus, wenn du eine Eisenbahn siehst.
44) Oder einen Kran, oder einen LKW, oder einen Krankenwagen, oder ein Müllauto, oder eine Kehrmaschine, oder eine Feuerwehr...
45) Du erkennst in sinnlosen Kritzeleien ganze Kunstwerke.
46) Du entfernst heimlich Batterien aus Spielzeugen und behauptest, sie seien kaputt.
47) Du erkennst immer öfter deine eigene Mutter in dir.
48) Jede Alltagssituation wird zum Wettkampf.
49) Wer räumt das meiste Spielzeug auf? Wer ist als erster im Bad? Wer zieht sich am schnellsten an? Wer isst das meiste Gemüse?
50) Ein einziger Besuch bei den Großeltern zerstört die Erziehung der letzten 6 Monate.

Na, habt ihr euch wiedererkannt?
Wir hatten wirklich großen Spaß daran, diese Dinge zusammenzutragen, die sicherlich die ein oder andere von euch kennt. Und ich bin mir sicher, euch fallen noch einige Dinge mehr ein. Darum wird es auch ganz bestimmt bald eine Fortsetzung geben, schließlich hält das Mamasein immer wieder neue Abenteuer bereit.


Für diesen Post war es das aber erst einmal.
Bis später!
Eure Anna


Eine Ode an uns Mamas



Wir haben Augenringe, unabgedeckte Pickel und Haaransätze bis in die Spitzen.
Wir haben schlaffe Haut, Orangenhaut oder blasse Haut, Dehnungsstreifen und andere Narben.
Wir haben tapsige Fensterscheiben und Staubschichten auf den Regalen, in dessen Nähe man besser keinen Husten bekommt.

Wir haben unabgewaschenes Geschirr in der Küche und Krümel unter dem Esstisch, Brotreste in der Handtasche und Ausgespucktes auf unserer Bluse.
Wir haben alle Hände voll zu tun, die Augen immer offen und zeitweise die Nase voll.
Wir haben Schlafmangel, Stilldemenz und Muskelkater, manchmal wunde Brustwarzen, Blasen an den Füßen oder abgekaute Ohren.
Wir haben viele Ängste und noch mehr Sorgen.

Wir haben mehr einzelne Socken als zusammengehörige und mehr Wäsche im Korb als in den Schränken.
Wir haben geschützte Ecken, gesicherte Steckdosen, versperrte Treppen und verschließbare Fenstergriffe.
Wir haben geraubte Nerven, verdrehte Augen, einen fusseligen Mund und gerissene Hutschnuren.

Und wir haben es gern.
Denn wir haben das Beste: Unsere Kinder.
Und für sie nehmen wir all das in Kauf.
All das und noch viel mehr.


Ein Brief an unser Sternchen

Liebes Sternchen,
dieser Brief ist nur für dich.


Meine liebe Nela,

was haben wir uns gefreut, als wir wussten, dass du unterwegs bist.
Mama und Papa konnten es gar nicht fassen, dass du dich so schnell auf den Weg zu uns machen wolltest.
Wir waren wirklich überglücklich und haben uns riesig auf dich gefreut.
Am 20.01.2015 solltest du zur Welt kommen - nur einen Monat nach dem 2. Geburtstag von deinem großen Bruder Emil.
Ich bin mir sicher, dass er ein toller großer Bruder für dich wäre.

Du hast es Mama am Anfang gut gehen lassen, nur später kam andauernd die allseits bekannte Übelkeit dazu. Aber das nahm ich sehr gerne für dich in Kauf, schließlich hat sie mir gezeigt, dass alles okay ist und dass du wirklich da bist. Ich war verliebt vom ersten Tag an und auch dein Papa fand immer mehr Freude an dem Gedanken, bald 2 Kinder zu haben (:
Ich war mir sofort sicher, dass du ein Mädchen werden würdest. Wie perfekt!
Irgendwie hatte ich es einfach im Gefühl, genau wie bei deinem Bruder.


Ich konnte dich zwar beim ersten Ultraschall noch nicht genau sehen, aber ich freute mich riesig, das beim nächsten Termin endlich zu tun.
Leider mussten wir dafür fast 5 Wochen warten :(
Und noch viel schlimmer ist, dass es dazu nicht kam.

Wir sollten dich zwei Tage vor dem Termin schon sehen - leider ohne ein schlagendes Herz.
Es tut mir so leid und was würde ich dafür geben, dir sagen zu können, wie willkommen du warst.
Wie gern wüsste ich, warum du gegangen bist. Ich bin mir sicher, du würdest es mir sagen.
Ich habe immer auf dich aufgepasst, aber anscheinend konntest du dich nicht festhalten.
Ich bin mir sicher, dass du so hart gekämpft hast, wie du nur konntest.
Und darum bin ich sehr stolz auf dich.
Es hat mir zwar das Herz zerrissen und ja, es blutet immer noch. Aber dennoch bin ich unglaublich stolz auf dich - und dein Papa ist es auch.
Wir vermissen dich jeden Tag und fragen uns, was heute wohl wäre.
Heute würdest du schon fast ein Jahr alt sein, würdest mit deinem Bruder um die Wette krabbeln und mit uns am Tisch Faxen machen.
Glaub mir, ich hätte alles dafür getan, es dir so schön wie möglich bei uns zu machen.


Stattdessen mussten wir dich schon am 27.06.2014 hergeben... Du warst noch so klein, ich durfte dich nicht sehen. Ich hätte dir gern "Hallo" gesagt, hätte dich gern gehalten und dir gesagt, dass alles gut wird.
Aber ich durfte nicht. Und das tut mir so leid.
Es tut mir leid, dass ich nicht weiß, wo du bist.
Es tut mir leid, dass ich dich einfach so hab gehen lassen.
Es tut mir leid, dass du unsere schöne Welt nicht kennen lernen konntest.
Ich stelle mir oft vor, wie es wohl gewesen wäre, hätte ich dich das erste Mal im Arm gehalten, dich gekuschelt und dich deinem Bruder vorgestellt. Was hätte er wohl zu dir gesagt?
Würdest du genau so hübsch sein, wie er?
Wir sind uns sicher, du bist es.
Wir zünden immer wieder eine Kerze für dich an und denken sehr oft an dich.
Du bist unser kleines Mädchen und wirst immer unser 2. Baby bleiben.
Das erste Outfit, was ich für dich gekauft habe, haben wir eingerahmt und es wird uns immer an dich erinnern.
Es hätte dir so gut gestanden und zu gern wüsste ich, wie du wohl darin ausgesehen hättest.


Wir haben uns einen hübschen Namen für dich ausgesucht und hoffen, dass er dir genau so gut gefällt, wie uns.
Nela - das bedeutet "Das Licht Gottes".
Ist es nicht passend?
Für uns bist du das Licht Gottes. Du bist ein Stern, der am Himmel leuchtet. Du bist einer von vielen, aber für uns bist du der allerschönste und der, der am hellsten leuchtet. Für uns bist du unverwechselbar und das hellste Licht Gottes. Hoffentlich hast du Spaß mit all den anderen kleinen Sternchen, die für ihre Eltern am Himmel leuchten.

Wir tragen dich im Herzen bei uns und dort wirst du auf Ewig weiterleben.
Liebe Nela, wir lieben und vermissen dich sehr.
Und wir sind uns sicher, dass wir uns eines Tages doch noch kennen lernen dürfen.

Gib uns doch ein Zeichen, dass es dir dort gut geht, wo du jetzt bist.
Wie wäre es mit ein bisschen Sonnenschein an diesem grauen Tag?


Inzwischen strahlt uns neben deinem Bruder deine kleine Schwester Yuna an, sie ist eine süße kleine Maus und ich bin mir sicher, du hast sie zu uns geschickt. Danke für dieses tolle Geschenk aus deinem Himmel. Wir werden sie immer beschützen.

In unendlicher Liebe,
Mama und Papa.

16.10.2015

Das ewige Problem mit den Kindernamen


Das wissen wir alle.

Doch können wir es auch wirklich alle akzeptieren?
 Dieses "Problem" ist mir in den letzten Monaten vermehrt aufgefallen, in denen ich durch meine Kinder auch immer mehr mit anderen Eltern und Kindern in Kontakt kam.

Ein Name muss den Menschen ein Leben lang begleiten -
da sind wir uns einig.

Schon in der ersten Zeit der Schwangerschaft machen sich Bald-Mama und -Papa auf die lange Suche nach dem perfekten Namen für ihren Sprössling. Vorausgesetzt, es steht nicht von vornherein fest, welcher es werden soll.

Für die Auswahl des "richtigen" Namens gibt es viele Kriterien und vor allem viele Fragen.


Passt der Name zu uns?
Wird er zu unserem Kind passen?
Und zu unserem Nachnamen?
Was werden wohl Familien und Freunde zum ausgewählten Namen sagen?
Kann man ihn abkürzen?
Wählen wir eher einen langen Namen, oder lieber doch einen kurzen?
Soll es ein Doppelname sein?
Wenn ja, mit oder ohne Bindestrich?
Sollen beide Namen gerufen werden, oder nur einer?
Der erste oder der zweite?
Oder doch lieber nur einen Namen?

Das sind nur sehr wenige von den Fragen, die auch wir uns gestellt haben.

In manchen Familien, Regionen, oder Kulturen gibt es sogar Traditionen, nach denen der Name des Kindes ausgewählt wird bzw. ausgewählt werden muss.


Manche Eltern benennen ihr Kind nach den Urgroßeltern, weil es schon seit Generationen so gehandhabt wird.
In Island wird der Vorname des Vaters zum Nachnamen.
In Afrika hat jeder Vorname eine Bedeutung, nach welcher er vergeben wird. Oder das Baby wird nach einem bestimmten Ereignis benannt, welches gerade geschieht/geschah. (Abeeku bedeutet "der Sohn der Mittwochs geboren wurde")

Und so gibt es noch viele weitere Traditionen.
In unserem Fall gibt es so etwas nicht - wir hatten also die freie Wahl.

Dennoch stellten wir für uns einige Kriterien zusammen, die sicherlich auch auf viele weitere Eltern zutreffen/zugetroffen haben.


Es soll ein Name sein, den jeder ohne Probleme aussprechen kann. Am besten etwas Deutsches.
Auch unsere Großeltern sollen ihn schreiben und sprechen können.
Es soll ein Name sein, der zu einem Baby und später auch zu einem Erwachsenen passt.
Er soll keinen Anlass zu Verspottung und Hänselei geben.
Er soll nicht in der Top-10-Liste stehen, damit unser Kind nicht mit 3 Gleichnamigen in einer Gruppe/Klasse ist und es daher zu ständigen Verwechslungen kommt.
Er soll schön klingen.
Er soll nicht ewig lang sein, damit man damit gut unterschreiben kann.
Es sollten zwei Namen werden, damit das Kind später auf einen zweiten zurückgreifen kann, wenn ihm der erste gar nicht gefällt.
Der Name sollte auf alle Fälle BEIDEN Elternteilen gefallen.
Er soll auch in Verbindung mit dem Nachnamen gut klingen.

Und dann gab es noch so einige kleine Punkte, die aber nicht ganz so wichtig waren.

Und so suchten wir (okay... eigentlich hauptsächlich ich) im Internet, in Zeitungen und auf der Straße, in Geschäften, im Abspann von Filmen und in der Verwandtschaft nach
DEM Namen.
Während der Schwangerschaft haben wir uns 1x umentschieden und sind dann bei unserem Namen geblieben, den unser Sohn letztendlich auch bekam.
Und er gefällt uns bis heute unheimlich gut.
So geht es wohl jeden Eltern. 
Der Name des eigenen Kindes ist der schönste, den es gibt.

Doch egal, für welchen Namen man sich entscheidet - es gibt immer Leute, die darüber meckern werden, sich beschweren, Vorurteile haben oder schlecht darüber denken.
Manche werden sagen: "Och, das ist aber ein schöner Name!" - denken aber:
"Ach du meine Güte, wie können sie dem Kind nur so etwas antun?!"

Und wie schon gesagt. Dabei ist es vollkommen egal, wie das Kind heißt.


Heißt es Emil - ist der Name viel zu alt.
Heißt es Jayden - ist der Name zu modern.
Heißt es Hailey - weiß ja keiner, wie es geschrieben wird.
Heißt es Henry - wieso denn nicht mit "i" am Ende?
Heißt es Carla - wieso denn nicht mit "K" am Anfang?
Heißt es Marie - so heißt ja jeder!
Heißt es Vanessa Franziska - ist der Name viel zu lang.
Heißt es Ida - ist der Name zu kurz.
Heißt es Lennox - ist das "x" am Ende total bescheuert - wieso denn nicht Lennard?
Heißt es Summer - warum muss das Kind denn "Sommer" heißen, ist ja total doof!
Das selbe kommt bei Melody, Harmony, Wolke, Wolf oder Peaches

Heißt es Kevin oder sogar Chantal - KEVINISMUS! Hahahaha...

Heißt es Romeo - wo bleibt denn die Julia? Und umgekehrt.
Heißt es Adam - wo steckt denn Eva? Und umgekehrt.
Heißt es Klaus - ist es ein scheußlicher Name für ein süßes Baby.
Heißt es Lutz - klingt es viel zu hart.
Heißt es Evangeline - weiß ja keiner, wie es ausgesprochen wird.
Heißt es Daymion - kann das Kind seinen Namen in der Grundschule bestimmt nie schreiben.
Heißt es San Diego, Paris oder Brooklyn - Kinder, die wie Städte heißen... Total bescheuert!
Heißt es Cheyenne - Assiviertel.
Heißt es Jacqueline - kann aus der ja gar nichts werden.
Heißt es Laura Anna - ist es total doof, dass zwei "a's" hintereinander stehen.
Heißt es Eva Maria - ist es viel zu biblisch.
Heißt es Fritz Fabian - klingt es blöd, dass die Namen mit dem selben Buchstaben beginnen.
Heißt es Anne Marie - wäre Annemarie doch viel besser.
Heißt es Josephine - Deutsch oder Englisch?
Das selbe kommt bei David, Milo, Damian oder Angela.

Heißt es Thjorven - ist es zu nordisch.
Heißt es Herrmann - ist es zu männlich.
Heißt es Frauke - ist es zu weiblich.
Heißt es Clara Maria - zu viele "a's".
Heißt es Antje Luna Mira - sind es zu viele Namen.
Heißt es Mohammed - zu ausländisch.
Heißt es Mia-Charlotte - da weiß man ja nie, ob man beide Namen rufen soll!
Heißt es Rosa - und mit Nachnamen Schlüpfer, oder wie?
Heißt es Claire - ...Grube! Hahahaha.
Heißt es Lasse - Lasse in Ruhe!
Heißt es Christoph Maria - ein Mädchenname für einen Jungen?!
Heißt es Janosch - gehört es in den Tigerenten-Club.
Heißt es Kim - Mädchen oder Junge?
Heißt es Helene - wird sie bestimmt mal Schlagersängerin.
Das selbe kommt bei Marianne, Andrea oder Michael.

Heißt es Heidi - wird es Model.

Heißt es Bruce - wird es Schauspieler.
Heißt es Britney - wird es Sängerin.
Heißt es James - wird es Butler.
Heißt es Gina-Marie - wird es eine aufgeblasene Tussi.
Heißt es Pamela - wird sie mal riesen Brüste haben.
...

Und man könnte dieses Spiel wohl noch eine ganze Weile weiter treiben.
Zum Schluss würde irgendjemandem zu jedem Namen wohl irgendetwas einfallen, 
was er daran auszusetzen hat.
Und am erschreckendsten finde ich, dass mir ein Großteil der oben genannten Reaktionen tatsächlich schon begegnet sind.

Und nun frage ich mich:

Wie sollen wir unsere Kinder nennen, damit nicht geredet wird?


Es gibt keinen perfekten Namen für alle, aber es gibt DEN perfekten Namen für unser und euer Kind.
Und das ist jener, welcher euch gefällt, welcher in euren Ohren toll klingt und zu euch passt.
Und kein anderer.

Und darum kann ich es nicht verstehen, wieso andere Leute über Namen anderer Kinder urteilen. 
Warum können wir nicht einfach die verschiedenen Geschmäcker und Entscheidungen akzeptieren und vor allem tolerieren?

Ich muss ehrlich sagen, dass ich mich natürlich nicht 100% ausschließen kann, aber ich gebe mir Mühe, immer besser zu werden und in jedem Namen etwas Schönes zu sehen. 
Und es geht. 
Wenn man es will und seine Vorurteile abschaltet, kann jeder Name auf seine eigene Art und Weise schön sein.

Keiner sollte sich wegen seines Namens schämen oder rechtfertigen müssen.

Viel mehr Menschen sollten diesen Schritt gehen, um es den Friedas, Angelas, Paolos, Josephs, Mustafas, Cheyennes, Friedrichs, Ginas, Francescos, Sybilles und auch den Kevins, Chantals und Claires auf dieser Welt ein bisschen einfacher zu machen.

In diesem Sinne wünsche ich euch noch 
einen schönen Tag.

Anna mit Franz und Emil.

(...was für altmodische Namen...)

Über Uns


Wir freuen uns, dass du hier her gefunden hast!
Und damit du auch gleich weißt, mit wem du es zu tun hast, stellen wir uns einfach kurz vor.



Unsere junge 4-köpfige Familie besteht aus Mama Anna, Papa Franz, einem aufgeweckt cleveren Sohnemann (fast 3 Jahre alt) und einem immer strahlenden Babymädchen (6 Monate alt). Immer in unseren Herzen dabei ist unser Sternenmädchen Nela.
Zusammen wohnen wir im schönen Thüringen und genießen unser Familienabenteuer in vollen Zügen.
Wir möchten dich hier an unseren Erlebnissen teilhaben lassen, Tipps weitergeben und Erfahrungen austauschen.
Hauptsächlich wirst du von mir, Anna, lesen. Aber auch der Papa wird sich hin und wieder zu bestimmten Themen äußern.
Wir haben bisher in unserer Elternschaft beide sehr unterschiedliche Erfahrungen machen dürfen und möchten dir diese natürlich nicht vorenthalten.
Wir hoffen, du fühlst dich hier wohl, erkennst dich wieder und hast Spaß an unserem Blog.
Wir freuen uns, wenn du bleibst! 




Ich bin Anna, 21 Jahre jung und stolz, mein Leben mit meiner Jugendliebe Franz und unseren Kindern zu teilen.
Ich liebe es, mit meinen Liebsten die Welt zu entdecken. Wir spielen, kuscheln, lachen, toben und erzählen uns Geschichten.
Neben dem Mamasein verbringe ich meine Zeit gern mit kreativen Dingen:
Backen, Basteln, Musizieren und Videos drehen versüßen meinen Alltag und nun habe ich auch das Schreiben (wieder) für mich entdeckt.
Ich in ein absoluter Natur-Typ. Draußen gibt es einfach zu jeder Jahres- und Tageszeit so viel zu entdecken. Egal ob ein kleiner Spaziergang am Abend oder ein ganzer Tagesausflug, ob Sommer oder Winter, allein oder mit Freunden - es lohnt sich immer. Abenteuer sind genau mein Ding, ich habe gern Action am Tag, denn dann ist die Ruhe am Abend umso schöner.
Seit Februar 2013 ist mein YouTube-Kanal "Natürlich Anna" (vorher Babyexpress94) mein größtes Hobby und ist nun während meiner Elternzeit mit dem Babymädchen auch zu meiner Arbeit geworden. Es macht mich glücklich, die kleinen besonderen Momente des alltäglichen Wahnsinns mit der Kamera einzufangen und anderen Dinge zu zeigen, die wir im Trott des Alltags manchmal übersehen oder als zu selbstverständlich ansehen.



Mahlzeit! Ich bin Franz, 23 Jahre jung, noch Student und schon stolzer Papa von 2 wunderbaren kleinen Wesen.
Auch wenn ich von Berufs wegen eher ein Bürotyp bin, liegt es mir besonders am Herzen meinen Kindern die Welt zu zeigen, in der ich aufwachsen durfte: Kleinststadt, Wald, Wiese, Bach und Berge. Basteln und Steckspiele spielen sind nichts für mich. Fußball, Wandern, Verstecken, Buden und Staudämme bauen, Angeln und klettern... Das ist es. Daran möchte ich meine Kinder und natürlich auch dich teilhaben lassen.
Ich möchte meine Kinder zu gesunden und ausgeglichenen Menschen erziehen. Mit Respekt, Toleranz und Empathie.
Folge mir und sieh die Welt mit Väteraugen!



Wir möchten uns mit dir austauschen. Es ist immer wieder spannend zu erfahren, wie unterschiedlich man verschiedene Situationen meistern kann.
Wir haben Spaß daran, unsere Erfahrungen festzuhalten, auch um uns später einmal selbst daran zurückzuerinnern, denn viele Dinge vergisst man leider mit der Zeit.
Somit haben wir hier einen Platz, an dem du stöbern und dich austauschen kannst, aber wir haben auch eine kleine "Schatzkiste" für uns, voll mit Erinnerungen an eine sehr spannende Zeit unseres Lebens.